Verschiedene Arten des Setzens beim Roulette

Beim Spielen von Roulette ist mir aufgefallen, dass ich eine bestimmte Art habe, zu setzen, wie unbewusst das auch immer sein mag. Indem Sie gut auf die Reaktion von Spielern achten, können Sie manchmal auch ein bestimmte Arten des Setzens beobachten. Manchmal kann es eine Strategie sein, andere Male ist es nach Gefühl oder vielleicht hängt es auch ganz davon ab, was gefallen ist. Auf jeden Fall können Sie davon ausgehen, dass jeder einen Grund hat, warum er auf etwas setzt. Wenn ich finde, dass mein Einsatz eine recht hohe Chance hat, dann setze ich nicht per se höher, sondern ich setze nur auf eine Nummer, statt auf mehrere. Deshalb habe ich beschlossen, mich einmal für die Spieler, die gerne einmal Roulette ausprobieren würden, es aber nicht verstehen, in die offiziellen Namen der verschiedenen Setzmöglichkeiten zu vertiefen. Wenn man die richtigen Begriffe kennt, erleichtert das die Erklärung natürlich ungemein.

Verschiedene Arten des Setzens bei Live Roulette

Plein und Cheval

Das Setzen beim Roulette ist am einfachsten, finde ich, und riskant, wenn man nur auf eine Zahl setzt. Dieses Setzen heißt Plein (A) und hat die Chance von 35 zu 1, was bedeutet, dass Sie Ihren Einsatz 36 Mal ausbezahlt bekommen. Das Risiko, dass Sie nichts bekommen, ist auch recht hoch, aber so gewinnen Sie auch etwas. Und doch mache ich das nur, wenn ich ein richtig gutes Gefühl bei einer Zahl habe oder ein bisschen verrückt bin. Sie können natürlich auch auf zwei Zahlen setzen, die nebeneinander liegen, das heißt Cheval (B). Ihre Gewinnchance wird dadurch verdoppelt, während die Auszahlung 17 zu 1 beträgt. Aber auch das ist immer noch recht riskant, aber die Chance ist doch höher als beim Plein.

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Transversale und Carré

Um es noch etwas schwieriger zu machen, können Sie auch auf eine Transversale oder auf ein Carré setzen. Die Transversale (C) ist ein Schritt höher als Cheval, weil Sie hier nämlich auf drei Zahlen in einer Reihe setzen. Sie tun dies, indem Sie rechts oder links von den drei Zahlen einen Jeton platzieren und als Gewinn können Sie das Elffache Ihres Einsatzes erwarten. Nun wird es vertrackt: Sie können diesen Einsatz auch noch mit einem Cheval verknüpfen, indem Sie die Jetons rechts oder links zwischen zwei Zahlen platzieren. Das ist dann eine Transversale Simple (D). Dabei wird der Fünffache Einsatz als Gewinn ausbezahlt. Ein Carré (E) sehe ich wieder häufiger auf dem Roulettetisch. Das ist, wenn die Jetons auf dem Kreuzungspunkt zwischen vier benachbarten Zahlen platziert werden. Bei einer Auszahlung erhalten Sie bei einem Carré Ihren Einsatz 8 Mal zurück. Also ein höherer Gewinn als bei der Transversale Simple.

Colonne und Colonne à Cheval

Ganz unten auf dem Roulettetisch steht dreimal recht deutlich 2-1. Das ist auch die Auszahlung einer Colonne (F). Wenn Sie auf Colonne setzen, dann setzen Sie eigentlich auf die 12 Zahlen einer Spalte, die Chance ist also recht groß, dass eine dieser Zahlen fällt. Sie können sich auch dafür entscheiden, auf die 12 Zahlen in der oberen Reihe (G) zu setzen. Diese sind auch in 12er-Gruppen aufgeteilt, genau wie Colonne, nämlich in 1. 12, 2. 12 und 3. 12. Wenn Sie Ihre Chancen noch weiter erhöhen wollen, können Sie auf Colonne à Cheval (H) setzen. Das ähnelt der Transversale Simple, Sie setzen nämlich auf zwei aneinandergrenzende Spalten. Sie setzen damit auf 24 Zahlen und die mögliche Auszahlung wird geringer, nämlich 0,5 zu 1. Diese Strategie scheint allerdings nur aufzugehen, wenn Sie viel gewinnen, nur dann können Sie Geld einziehen.

Chance Simple

Das ist vermutlich der bekannteste Einsatz, der vor allem bei Einsteigern sehr beliebt ist. So habe ich selbst auch angefangen. Bei Chance Simple können Sie auf Rot oder Schwarz (I), Gerade oder Ungerade (J) oder auf die ersten oder letzten 18 Zahlen des Roulettetischs (K) setzen. Bei der letzten Option platzieren Sie die Jetons auf eine der beiden Optionen: 1 bis 18 oder 19 bis 36. Bei diesen Einsätzen haben Sie die höchste Gewinnchance, nämlich 50 %, aber die Auszahlung liegt auch bei 1 zu 1. Diese Einsätze haben das geringste Risiko und deshalb auch die geringste Auszahlung.